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3 Gründe warum Männer Autos und E Bikes lieben

Elektrische Fahrräder werden immer beliebter und sind aus dem täglichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Vor allem Männer lieben die effizienten und schnellen Räder, die keinen Parkplatz benötigen, sondern sich überall platzsparend abstellen lassen.

E-Bikes als bewährte Fortbewegungsmittel

 In den vergangenen Jahren explodierte die Nachfrage nach den hochwertigen Rädern geradezu. E-Bikes zählen in den Großstädten längst zu den bewährten Fortbewegungsmitteln. Sportliche E-Biker Fahrer nutzen ihr Rad zum täglichen Fitnesstraining oder für ihr professionelles Workout. Allerdings sollte nicht einfach wahllos nach einem elektrifizierten Rad oder dem Mountainbike gegriffen werden. Manche Modelle entpuppten sich bei näherem Hinsehen als unpraktisch oder waren technisch mangelhaft ausgerüstet. Der ADAC empfiehlt E-Biker Fahrern, vor dem Kauf unbedingt auf einer Proberunde zu bestehen und das Rad zunächst einmal zu testen. Der Test von Focus und Velomotion offenbart die Vor- und Nachteile einzelner Modelle. Die Ergebnisse finden sich auf e-bike-test.net/2017/04/14/focus-velomotion-e-bike-test-2017. Diese Plattform bietet zudem interessante Informationen rund um das Thema E-Bikes. Das bevorzugte Modell muss unbedingt die eigenen Ansprüche erfüllen und sich bei Fahrten auf jedem Untergrund bewähren.

E Bike Bosch

E Bikes sind besonders bei Männern beliebt - Bild: Bosch

Hochwertige Bikes mit gehobener Ausstattung

Hochwertige E-Bikes sind manchmal teurer als herkömmliche City-Bikes, verfügen dafür aber über eine gehobene Ausstattung. Dabei ist die Sicherheit von besonderer Bedeutung. Eine optimale Federung bewahrt den Fahrer unterwegs vor Erschütterungen. Wer das E-Bike im Straßenverkehr nutzen möchte, sollte darauf achten, dass die Ausrüstung den Anforderungen der Straßenverkehrsordnung entspricht. Denn sonst kann das Elektrofahrrad ausschließlich auf Fahrradwegen genutzt werden. Und dann sollte man auch den richtigen E-BikeTträger auf seinem Auto anbringen, wie ein Test der GTÜ gezeigt hat. Die meisten Männer bevorzugen allerdings ihr Auto. Zu ihrem Fahrzeug haben sie sogar ein sehr emotionales Verhältnis. Neurobiologen und Psychologen erklären dies mit der Plastizität des Gehirns. Ein süddeutscher Hirnforscher fand durch verschiedene Studien heraus, dass "der Mensch alles lieben kann".

Autos haben bei Männern einen hohen Stellenwert

Dazu zählt auch das Auto, das bei Männern einen besonders hohen Stellenwert besitzt. Die Universität Ulm führte vor kurzem eine interessante Studie durch, in der jungen Männern unterschiedliche Fotos von Limousinen, Sportwagen und Kleinwagen vorgelegt wurden. Anschließend sollten die Testpersonen die Attraktivität der unterschiedlichen Fahrzeuge auf einer Skala bewerten. Die meisten Männer schätzten die Sportwagen deutlich attraktiver ein als die anderen Fahrzeuge. Für zahlreiche Männer bedeutet das eigene Auto ein Stück Lebensqualität und Individualität. Bei den Fahrten sind Frauen oft nur "geduldete Mitbenutzerinnen" auf dem Beifahrersitz. Das Gefühl von Freiheit ist für Männer untrennbar mit dem eigenen Fahrzeug verbunden. Das Auto ist für sie ein Gebrauchsgegenstand, mit dem sie ihren sozialen Status mitteilen. In Deutschland gilt das persönliche Fahrzeug zudem als Zeichen von Wohlstand oder Luxus, während ein Auto von amerikanischen Männern vorrangig als Freiheitssymbol bezeichnet wird.

Die Automarke spielt eine entscheidende Rolle

In der Studie gelangten die Forscher zum Ergebnis, das auch die Automarke eine entscheidende Rolle spielt. Mit den Statusmarken Mercedes, Audi und BMW verbinden die Autofahrer Wohlstand und Vermögen. Die Halter demonstrieren mit dem Fahren einer Nobelmarke, dass sie zu den Alpha-Tieren gehören. Gemäß einer Umfrage werden Volvo Fahrer als erdverbunden beschrieben. Ihnen wird ein bodenständiges Image zugeschrieben. Wer etwas darstellen will, fährt keinen Volvo, weiß der Studienleiter der Ruhr-Universität in Bochum, die die Studie in Auftrag gab.

Volvo XC 60

Volvofahrer gelten als erdverbunden - Bild: Volvo

Mehr zu den Deutschen und ihren Autos können Sie hier nachlesen.

 


Autor: Johannes Wiesinger

bearbeitet: 06.07.2017









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