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Autofahren: Günstig mit dem Kfz unterwegs

von kfztech.de

Ohne ein Auto wäre so mancher Verbraucher aufgeschmissen, würde nicht oder nur sehr umständlich zur Arbeit kommen, hätte mit dem Wocheneinkauf Probleme und spontane Ausflüge oder Kinobesuche in der nächsten Stadt wären nicht so flexibel möglich. Ein Auto ist für viele Bundesbürger aus unterschiedlichen Gründen wichtig. Die einen nutzen es als zweckmäßiges Gebrauchsgut für den täglichen Weg zur Arbeit, die anderen nutzen es als Statussymbol, um geschäftlich oder privat Eindruck zu hinterlassen. Doch was tun, wenn das Geld knapp ist, das Fahrzeug jedoch unverzichtbar? Dieser Beitrag liefert einige Tipps und Tricks zum Sparen.

Auto finanzieren

Autofahren kann mitunter richtig teuer werden. -  Bild: pixabay.com © andreas160578 (CC0 Creative Commons)

Wer richtig günstig Autofahren möchte, der sollte sich ein Fahrzeug mit geringem Verbrauch anschaffen. Für Kfz-Halter, die ihr Fahrzeug nicht als Statussymbol, sondern als schlichtes Fortbewegungsmittel betrachten, ist ein Kleinwagen die beste Wahl zum Geldsparen. Der ADAC stellt unter https://www.adac.de/ eine entsprechende Top-Ten verbrauchsgünstiger Klein- und Kleinstwagen zur Verfügung. Wichtig ist die letzte Spalte „Gesamtkosten in Euro pro Monat“. Die Nase vorn hat im Januar 2018 der kleine Peugeot 108, dicht gefolgt vom VW up! und vom Seat Mii. Alle drei kosten monatlich weniger als 30 € bei einer Fahrleistung von durchschnittlich 1.250 km (Jahreskilometer 15.000).

Übrigens ist es generell ratsam, sich die Kosten des eigenen Kfz einmal explizit aufzustellen und den monatlichen Durchschnittswert zu ermitteln. Vielleicht fährt der Besitzer bereits jetzt schon günstig und es würde ausreichen, das Auto mit einer kleinen Reparatur wieder auf Vordermann zu bringen. Gebrauchte Autoteile können Kfz-Halter ebenfalls günstig im Internet beziehen. Worauf beim Kauf von gebrauchten Ersatzteilen im Netz zu achten ist, erläutert dieser Beitrag.

Die passende Versicherung abschließen

Ist das passende Auto gefunden, geht es zum Versicherungs-Check. Diese muss nicht teuer sein. Es ist ratsam, ein Online-Vergleichsportal aufzusuchen und den Versicherungsvergleich dort durchzuführen. Einen besonderen Service erhalten Verbraucher auf dem Portal https://kfzversicherungohneschufa.de/. Das Portal beschäftigt sich mit der speziellen Gruppe von Versicherungsnehmern mit einem negativen Schufa-Eintrag und informiert, wie die Kfz-Versicherungen in solchen Fällen handeln. Auf dem Portal ist zu lesen:

„Gemäß dem Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) in Deutschland, das den Abschluss einer Haftpflichtversicherung bei der motorisierten Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr vorschreibt, ist einem Versicherungsantrag grundsätzlich stattzugeben.“

Im weiteren Text des Beitrags auf der genannten Internetseite informiert das Portal über die Besonderheiten der Vertragsgestaltung und weist darauf hin, was betroffene Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss beachten sollten.

Zapfpistolen

Die Spritpreise sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Bild: pixabay.com © IADE-Michoko (CC0 Creative Commons)

Spritsparende Fahrweise etablieren

Bei Fahrzeugen, die vergleichsweise hohe Verbrauchswerte aufweisen, lohnt es, die eigene Fahrweise auf den Prüfstand zu stellen. So gut wie immer ist es möglich mit einigen kleinen Tricks den Spritverbrauch zu senken. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat eine ganze Reihe von Tipps unter http://www.avd.de/ zusammengestellt. Eine clevere Fahrweise schlägt sich sofort auf den Geldbeutel nieder. Und hier kommen die 3 Top-Tipps, die am meisten Sprit sparen:

  • Im idealen Drehzahlbereich fahren – Das bedeutet in der Regel, dass der Drehzahlmesser im unteren Bereich um die 2000 liegt. In diesem Bereich läuft der Motor ruhig und verbraucht wenig. Die Kunst ist es, auch beim Beschleunigen und Abbremsen möglichst wenig aus dieser Zone herauszukommen. Das bedeutet, dass starkes Gasgeben, bei dem das Pedal bis zum Anschlag runtergetreten wird, verpönt ist.

  •  Schwung nutzen – Wer mit 50 km/h an eine Ampel heranfährt, die auf Rot schaltet, sollte vorzeitig den Fuß vom Gas nehmen und mit der Motorbremse arbeiten. Das hat gleich zwei Vorteile. Zum einen sinkt der Spritverbrauch, zum anderen mindert es den Verschleiß der Bremsen.

  • Überflüssige Aufbauten entfernen und Gewicht reduzieren – Je leichter ein Auto ist, desto weniger Kraft muss ein Motor aufbringen, um es zu bewegen. Deshalb sollte alles raus, was nicht ins Auto gehört. Gleiches gilt für Dachgepäckträger oder rückwärtig angebrachte Fahrradträger. Sie erhöhen den Luftwiderstand und das steigert den Spritverbrauch.

 

 


Autor:Johannes Wiesinger

bearbeitet: 08.02.2018









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