Benutzerdefinierte Suche
kfztech.de Logo    
Kfz-Technik Abkürzungs-ABC Auto-Infos Kfz-Zubehör-Shop kfztech TV Unterricht und Ausbildung
Suche in kfztech.de

Shared Mobility als Geschäftsidee – was es für die Umsetzung braucht

von kfztech.de

Shared Mobility als Geschäftsidee – was es für die Umsetzung braucht

Weltweit nimmt die Popularität von sogenannten Shared-Mobility-Diensten zu. Allein in Deutschland gibt es fast 2,5 Millionen Menschen, die Carsharing nutzen und in absehbarerer Zukunft werden es wahrscheinlich noch weit mehr sein. Carsharing ist jedoch nur ein Teil der Shared Mobility, denn auch Ridesharing, Rideselling, Ridehailing und Ridepooling gehören dazu. Fakt ist, dass Shared Mobility ein enormes Potenzial genießt, weswegen Existenzgründer diese Option nicht außer Acht lassen sollten. Wenn Sie sich für Autos interessieren, Sie die Geschäftsidee anspricht und Sie ohnehin mit einer Unternehmensgründung liebäugeln, haben wir einige Tipps parat, die Ihnen helfen könnten.

Ridecell Car-Sharing

Shared-Mobility-Dienste gewinnen immer mehr an Beliebtheit.

Nutzung von Software-Lösungen ist obligatorisch

Wir befinden uns in einer Zeit, in der neue Technologien eine zunehmende Rolle spielen. Die Digitalisierung schreitet kontinuierlich voran und das ist ein Umstand, den kein Unternehmen außer Acht lassen sollte. Wenn Sie in der heutigen Zeit Erfolg haben möchten, werden Sie nicht darum herumkommen, sich mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen. Während das Starten eines Shared-Mobility-Dienstes nicht unbedingt das Problem ist, kann es eine große Herausforderung sein, ein profitables Geschäft aufzubauen. Schließlich sind Sie nicht der Einzige, der mit dem Geschäftsmodell Erfolg haben möchte. Um auf dem Markt bestehen zu können, ist es daher unabdingbar, Software-Lösungen wie Ridecell zu nutzen. Eine entsprechende Software bietet verschiedene Funktionen, die Sie bei der Umsetzung Ihres Shared-Mobility-Dienstes unterstützen können.

Ein Vorteil von Ridecell ist beispielsweise das hochwertige Kundenerlebnis. Durch die Nutzung der Software-Lösung können Sie Kunden personalisierte Services und Preise anbieten. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, Autos minuten- oder monatsweise zu vermieten, Fahrzeuge in Echtzeit zu überwachen und diverse Prozesse zu analysieren. Allein das kann ungemein zur Effizienz und Kundenzufriedenheit beitragen. Und dabei spielt es prinzipiell überhaupt keine Rolle, ob Sie im Bereich des Carsharings oder Ridesharings aktiv werden möchten. Generell gibt es viele Geschäftsmodelle im Bereich der New Mobility, die sich mit einer passenden Software-Lösung umsetzen lassen. Im Endeffekt haben Sie ohnehin keine wirkliche Wahl, wenn Sie langfristig auf dem Markt bestehen wollen. Es sei denn, dass Sie eine eigene Software entwickeln, was jedoch mit einem enormen Aufwand und hohen Kosten verbunden wäre.

Erstellen eines Businessplans hilft bei der Orientierung

Moderne Software allein wird nicht ausreichen, um mit einem Shared-Mobility-Dienst Erfolg zu haben. Sie müssen genau wissen, was Sie vorhaben und dementsprechend handeln. Ansonsten fehlt es Ihnen an Orientierung, was früher oder später zu einem Problem werden kann. Erstellen Sie daher unbedingt einen Businessplan, damit Sie bei der späteren Unternehmensführung klare Ziele verfolgen können. Es gibt viele Faktoren, die bei der Erstellung eines Businessplans von Bedeutung sind, darunter eine Geschäftsbeschreibung, Markteinschätzung sowie Chancen- und Risikoanalyse. In jedem Fall spricht wenig dagegen, sich mit einem Shared-Mobility-Dienst etwas aufzubauen. Menschen, die ohnehin ein großes Interesse an Kfz und Co. besitzen, haben schon mal gute Grundvoraussetzungen. Zumal auch das Thema Umweltschutz eine zunehmende Rolle spielt und Shared Mobility eine umweltfreundlichere Alternative zum eigenen Auto ist. Das Geschäftsmodell hängt somit mit zwei der aktuell wichtigsten Bereiche zusammen – Digitalisierung und Umweltschutz. Sollten Sie eine frische Idee haben, zögern Sie also nicht, diese umzusetzen.

 








 



Impressum, Copyright Autor: Johannes Wiesinger bearbeitet: 06.11.2020